Erfolgreich präsentieren - Mit diesen Tipps können Sie persönliche Ziele erreichen
Ob geschäftlicher Natur, im Rahmen eines Wettbewerbs oder für den Aufstieg auf der Karriereleiter – Präsentationen sind in vielen Lebensbereichen vertreten. Doch nicht jede Präsentation beeindruckt die Zuhörer. Um die eigenen Ziele, welche mit der Präsentation verbunden sind, erreichen zu können, bedarf es einer fundierten Vorbereitung. Außerdem scheitern viele Präsentationen bereits aufgrund der Nervosität der Vortraghaltenden. Doch gutes Präsentieren lässt sich lernen und trainieren. Die folgenden Präsentationstechniken, Tipps gegen Nervosität sowie Tipps zu den notwendigen Utensilien legen den Grundstein für gelungene Präsentationen!
Visualisierungsmittel und technische Methoden
Aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten, welche durch Internet und Technik geboten werden, ist der Einsatz technischer Hilfsmittel wie beispielsweise einem Präsentationsprogramm naheliegend. Weiterführend gibt es auch andere Visualisierungsmittel, unter Anderem:
- Flipcharts
- Overhead-Projektor
- Tafeln sowie Whiteboards
- Moderationswände oder Pinnwände
Hierbei gilt: Das Kombinieren einiger Visualisierungsmittel kann viele Vorteile mit sich bringen und abwechslungsreiche Dramaturgie entstehen lassen. Doch auch die Nachteile sind nennenswert. Werden beispielsweise Ideen auf Flipcharts oder Tafeln gesammelt, kostet dies Vortragszeit. Des Weiteren verwirrt es Zuhörer, wenn zu viele Hilfsmittel parallel verwendet werden. Also lieber auf ein oder zwei Präsentationsmittel beschränken, um die Zuhörer nicht zu überfordern. Flipchart, Whiteboard und Co können Unternehmen heute praktischerweise auch schon online kaufen und ihren Mitarbeitern so das passende Equipment für Präsentationen zur Verfügung stellen.
Wird sich für die Präsentation auf Laptop sowie Präsentationsfolien als alleiniges oder vordergründiges Visualisierungsmittel gestützt, beginnt die Präsentationsvorbereitung bei der Wahl des Softwareprogrammes. Zu Auswahl stehen unter Anderem Powerpoint, Keynote sowie Prezi. Wichtig ist, bereits bei der Vorbereitung an die Organisation eines Beamers für die Präsentation zu denken. Im schlimmsten Fall steht am Tag der Präsentation kein Beamer zur Verfügung, sodass die Umstände zu einer spontanen Umstrukturierung zwingen.
Für die einzelnen Folien gilt: Jede Folie sollte nur mit Stichpunkten versehen werden, damit das Publikum nicht aufgrund des Lesens zu sehr von der eigentlichen Präsentation abgelenkt wird. Außerdem sollten die Folien immer genau dann eingeblendet werden, wenn der Vortraghaltende die jeweiligen Themen erwähnt. Bei einer vorherigen Einblendung hört das Publikum dem späteren mündlichen Vortrag nicht mehr zu, weil er das Wissen bereits durch das Lesen der Präsentationsfolien erlangt hat.
Körpersprache des Vortraghaltenden als wichtiges Hilfsmittel
Da 55 Prozent der Kommunikation über die Körpersprache abläuft, ist es wichtig, Mimik und Gestik auch im Vortrag zu nutzen . Indem Selbstsicherheit gezeigt wird, bleibt der Vortrag für das Publikum spannend. Wichtig ist außerdem der Augenkontakt: Der Vortrag wird für die Zuhörer und nicht für den Präsentierenden selbst gehalten. Es ist wichtig, zu jedem Zeitpunkt im Hinterkopf zu behalten, welche Anforderungen sowie Ansprüche das Publikum an den Vortraghaltenden stellt. Vorteilhaft hierbei ist das Sich-Hineinversetzen in die jeweiligen Zuhörer als Vorbereitung auf die Präsentation.
Übung macht den Meister
Nervosität kann am besten durch vorheriges Üben des Vortrags, vor allem zuhause vor Spiegeln oder Freunden überwunden werden. Des Weiteren minimiert dieses Vorgehen inhaltliche Fehler und logische Brüche. Auch die Gefahr von Blackouts oder Versprechern kann durch mehrfaches Proben verringert werden.
Über den Author
Dieser Gastartikel ist mit freundlicher Unterstützung der KAISER+KRAFT GmbH entstanden. Gastartikel geben grundsätzlich die Meinung des jeweiligen Autors und nicht die der Kompakttraining GmbH & Co KG wieder.







